Impressionen vom Gemeindefest am 22. Juli 2017

Der mysteriöse Tintenfleck

Am Freitag, 21.7.17, fand in der Michaelskirche eine Aufführung des Musicals "Der mysteriöse Tintenfleck" von Gabriele Timm-Bohm unter Leitung von Adelheid Rößler statt.
Das Bild zeigt die Darsteller beim Schlussapplaus nach der Aufführung, an der die Kinderkantorei, die Kleinen und Großen Spatzen sowie Mitglieder der Jugendkantorei beteiligt waren.
Die begeisterten Zuschauer lobten Darsteller, Ausstattung und Dramaturgie gleichermaßen, waren aber auch selbst in die Aufführung eingebunden: zahlreiche wohlbekannte Lieder im Stück erklangen mit stimmlicher Unterstützung des Publikums.

Was bedeutet das Loch in der Mauer vor der Michaelskirche?

Ein weiterer Absperrzaun mit Loch in der Mauer vor der Michaelskirche: Was hat das schon wieder zu bedeuten? Schneller Fluchtweg für Konfirmandinnen und Konfirmanden? Mesnerin, die einen barrierefreien Zufahrtsweg für die Mülltonnen gesucht hat? Oder Pfarrerin, die beim Rangieren ihres silberfarbenen Golfes nicht richtig aufpassen konnte? Nein: Hier wird ein seit langem gehegter Wunsch umgesetzt - ein direkter Zugang von der Innenstadt über den Zellerplatz zur Michaelskirche. Diesen Wunsch hat auch die Stadtverwaltung - Fachbereich Hochbau um Michael Gunser - wiederholt vorgebracht. Die Mauer zum ehemals dahinterliegenden Kirchhof befindet sich nämlich im Eigentum der Stadt Waiblingen. Genaue Beobachter/-innen werden an den noch vorhandenen Schlusssteinen mit Türangeln feststellen, dass hier früher schon ein Durchgang war, der nun wieder hergestellt werden soll. Da die Stadt im Rahmen der interkommunalen Gartenschau den Zellerplatz im Jahr 2017 umgestalten wird und für die Kirchengemeinde gleichzeitig Renovierungsarbeiten am Nonnenkirchle stattfinden müssen, ist hierfür nun der Zeitpunkt gekommen.

Weitere Vorhaben der Stadt: Die Treppe vom Karo zum Zellerplatz wird neu gestaltet, das betonierte Podest vor dem Nonnenkirchle wird zurückgebaut, der Weg zur Hahn´schen Mühle wird verlegt, der Bodenbelag und die Begrünung wird erneuert.

Weitere Überlegungen der Kirchengemeinde: Umgestaltung des Kirchplatzes unter den Aspekten bessere Nutzbarkeit z. B. für das Turmfest und barrierefreier Zugang zur Kirche und zu außenliegenden WCs. Der Architekt Bernd Treide wird hierfür Vorschläge erarbeiten. An den Anblick des Zaunes werden wir uns also vermutlich noch ein Weilchen gewöhnen müssen.

Thomas Grau

Hallo

Mein Name ist Alexandra Elbe und ich bin FSJlerin beim Evangelischen Jugendwerk Waiblingen. Ich bin 17 Jahre alt, wohne in Kernen-Stetten und habe vergangenes Schuljahr meinen Realschulabschluss gemacht. Ich bin zu 50 % auf der Korber Höhe angestellt, zusammen mit meiner Anleiterin Larissa. Ich arbeite hier unter anderem beim Konfirmanden-Unterricht und bei KRAS (Kreativer Abenteuer Samstag) mit. Außerdem leite ich dieses Jahr die Werkjungschar. Ich finde die Arbeit im ejw und der Gemeindejugend der Korber Höhe sehr bereichernd und durfte in meiner Zeit seit September schon viele wundervolle Menschen kennenlernen. Ich freue mich noch auf meine weitere Zeit. Ich hoffe, dass ich die Menschen, denen ich begegne und mit denen ich arbeite, unterstützen und bereichern kann.

Liebe Grüße, Alexandra Elbe

Neue Stühle für die Michaelskirche

Die Michaelskirche braucht neue Stühle.

Der Förderverein unterstützt den Kauf, möchte aber den Zuschuss durch den „Verkauf“ der Stühle einzeln oder in größerer Stückzahl refinanzieren.
Jeder Spender erhält eine Urkunde über die Anzahl der gespendeten Stühle.
In der Kirche werden dann die Liste aller Spender und der jeweils aktuelle Spendensaldo veröffentlicht.
Alles Weitere siehe Flyer

 

 

Willkommen: Ausbildungsvikarin Susanne Kreuser

Am 1. April hat Susanne Kreuser ihr Ausbildungsvikariat in Waiblingen begonnen.
Am 10. April hat sie sich im Rahmen des Gottesdienstes in der Michaelskirche der Gemeinde vorgestellt und bekam neben Blumen und einem herzlichen Willkommensgruß ihrer Ausbildungspfarrerin Antje Fetzer auch viele gute Wünsche der Konfirmandinnen und Konfirmanden mit auf den Weg, die den Gottesdienst mitgestaltet haben.

Susanne Kreuser hat in Tübingen, Halle und Berlin Theologie studiert und freut sich darauf, ihre Fähigkeiten nun in der Praxis auszuprobieren. In der ersten Zeit wird sie sich hauptsächlich in der Schule tummeln. In der Gemeinde wird sie ab den Sommerferien mehr Aufgaben übernehmen.

Lesen Sie hier mehr über die Ausbildungsvikarin.

Waiblingen leuchtet - in der Michaelskirche

Sie haben Waiblingen leuchtet verpasst? Hier  ein paar Eindrücke der Installation in der Michaelskirche (bis 16. Oktober 2016 in der Kirche zu sehen).

Kunst und Suppe in der Michaelskirche

Am Freitag, 7. Oktober 2016 von 19 - 23 Uhr zeigte der Waiblinger Künstler Jan F. Welker seine großformatigen Bilder anlässlich von „Waiblingen leuchtet“ in der Michaelskirche. Sein Thema ist „das Leichte und das Schwere“, er lässt die Betrachter mit seinen Werken teilhaben am Leid der Welt – aber auch an der Freude am Leben.

Sein Bild Rettungswesten inspirierte Iris Förster zu folgenden Überlegungen:
Rettungswesten werden unter dem Oberbegriff Sicherheitszubehör gehandelt. Ihre Aufgabe ist es, Leben zu retten. Leben, das in Gefahr ist. Auf diesem Bild sieht das Meer friedlich aus. Die Wellen plätschern an den menschenleeren Strand, ein Sonnenstrahl könnte schönes Wetter verheißen. Lediglich die sanfte aber in düsteres Licht getauchte Bergkette im Hintergrund lässt Unwetter und Gefahr oder Nacht erahnen. Und dann die leuchtorangen Rettungswesten – in langer Reihe am Strand zurückgelassen. Kein Mensch ist in Sicht. Sind sie alle gerettet worden? Konnten sie sich von ihren überfüllten Schlauchbooten, die im Schutz der Dunkelheit die Küste Europas ansteuern, in Sicherheit bringen? Nach einer Überfahrt in Enge, Unsicherheit und Gefahr. Voller Hoffnung auf ein besseres Leben.
Die Rettungswesten liegen jedenfalls verlassen am Strand. Bleibt die Hoffnung, dass sie ihren einzigen Zweck erfüllt haben – Leben zu retten. Und nicht Zeugnis der vielen Geflüchteten sind, die das sichere Festland nicht lebendig erreichen und nur noch tot an den Strand gespült werden.

Der Freundeskreis Kirchenmusik bewirtete zudem die Besucher mit einer Suppe aus „gerettetem Gemüse“ und machte damit auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam. Jährlich wirft jeder Deutsche im Schnitt 80 kg Lebensmittel in die Mülltonne. Ein großer Teil der Lebensmittel wird bereits in den Supermärkten vernichtet. Der Verein Foodsharing versucht mit seinen Aktivitäten dagegen aktiv zu werden. Freundeskreis Kirchenmusik und Foodsharing-Verein arbeiten bei dieser Aktion Hand in Hand.

So geht gemeinsam

Am 24. Juli um 10 Uhr war es soweit: die Mitglieder der Gemeindebezirke Michaelskirche und Dietrich-Bonhoeffer füllten gemeinsam die Michaelskirche.
Mit Begrüßung durch die Klinikclowns, Kirchcafé, einer "Doppelpredigt" und Ballonstart war der gemeinsame Auftakt mehr als gelungen.
Sehr eindrücklich zeigte eine Sprechmotette  die Geschichte des Zusammenkommens der beiden Gemeindebezirke.

Nachfolgend ein paar visuelle Eindrücke, ein paar Fotos finden Sie auch hier  auf der Seite der Klinikclowns.

Abschied und Neuanfang

Mit einem Gottesdienst und großem Fest verabschiedet sich der Gemeindebezirk Dietrich-Bonhoeffer am 17. Juli 2016 von seinem Gemeindehaus. Hier das Programm des Sommerfestes.

Am darauffolgenden Sonntag, 24. Juli 2016, wird in der Michaelskirche der erste gemeinsame Gottesdienst der Gemeindebezirke Dietrich-Bonhoeffer und Michaelskirche gefeiert. In diesem Gottesdienstwird wirken auch die Christlichen Pfadfinder beim Reisesegen mit.

Am 16.2.2016 fand im Jakob-Andreä-Haus in Waiblingen das dritte Gemeindeforum zum Immobilienprozess statt. Studierende der Architektur (Klasse Prof. Sandro von Einsiedel), Stuttgart, stellten ihre Modell zum Umbau des Gemeindehauses (Jakob-Andreä-Haus) vor. Hier ein Bericht und ein paar Eindrücke vom Abend.

Eindrücke vom dritten Gemeindeforum zum Immobilienprozess am 16. Februar 2016

Weihnachtsfeier mit Flüchtlingen am 6. Januar 2016

Schattenspiel der Konfirmanden

Am 6. Januar, dem Tag des orthodoxen Weihnachtsfestes, fand im Jakob-Andreä-Haus ein Gottesdienst mit anschließendem Essen für Flüchtlinge statt. Der Einladung sind Flüchtlinge aus den vier Unterkünften in Waiblingen und der Evangelischen Kirchengemeinde gefolgt. Etwas über 200 Personen feierten Gottesdienst und kamen beim anschließenden Essen miteinander ins Gespräch.
Verständigungsschwierigkeiten konnten durch gemeinsames Singen und Beten überwunden werden. Eine Konfirmandengruppe führte die Weihnachtsgeschichte als Schattenspiel vor. In der je eigenen Landessprache wurde "Frohe Weihnachten" und "ein Gutes Neues Jahr" gewünscht.
Beim anschließenden Essen, das von Ehrenamtlichen vorbereitet war, wurde der Wunsch geäußert, dass es weiter zu solchen Begegnungen und zum gemeinsamen Feiern kommen soll. Eine Ermutigung, weitere Schritte der Integration miteinander zu gehen.

Trauer um Kirchenpfleger Hartmut Mezger

Am Freitag, 27. November 2015 ist nach langer, schwerer Krankheit unser sehr geschätzter Kirchenpfleger Hartmut Mezger verstorben. Er hat viele Jahre die Belange der Gesamtkirchengemeinde Waiblingen und der Evangelischen Kirchengemeinde Waiblingen begleitet. Für Mitarbeitende und Kooperationspartner war er ein allseits geschätztes Gegenüber. Seine Menschlichkeit und Sachkompetenz werden uns fehlen.

Wir nehmen teil an der Trauer seiner Familie und empfehlen den Verstorbenen in Gottes Hand.

"Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich erlöst. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen. 
Du bist mein."   (Jes. 43,1)

Immobilienbeschluss aus der Sitzung des KGR vom 26.10.15

Bei der Sitzung des Kirchengemeinderats am 26. Oktober 2015 im Martin-Luther-Haus wurde nach eingehender Diskussion die Gebäudekonzeption, die sich bereits beim zweiten Gemeindeforum im Juli abzeichnete, bestätigt und konkretisiert. Welche vier Eckpunkte des Immobilienkonzepts der Evangelische Kirchengemeinderat beschlossen hat, lesen Sie hier