Herzlich willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Waiblingen

Wir freuen uns, dass Sie da sind und laden Sie ein, mit uns Gottesdienst zu feiern, unsere Aktivitäten kennenzulernen oder sich einzubringen.

Das sind wir

Sarah Frank, Quelle Pfarrbriefservice.de

Wir sind eine Gemeinde mit vielfältigen Wurzeln:
Unsere rund 9.000 Gemeindemitglieder sind "Original-Waiblinger" und Zugezogene - alle mit ihrem eigenen persönlichen Hintergrund. In den Gemeindebezirken haben sich in den Jahren unterschiedliche Schwerpunkte entwickelt. Alle können ihre Anliegen und Ideen einbringen. Daraus wird ein buntes, vielfältiges Angebot für alle Altersgruppen. Überzeugen Sie sich selbst und scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Sie finden die Ansprechpersonen auf dieser Seite oder jeweils direkt beim Angebot.

Eine Gemeinde - drei Gemeindebezirke - viele Angebote

Die evangelische Kirchengemeinde Waiblingen besteht aus den drei Gemeindebezirken:

  • Gemeindebezirk Johannes unter dem Kreuz - Korber Höhe
  • Gemeindebezirk Martin-Luther
  • Gemeindebezirk Michaelskirche

Jeder Gemeindebezirk hat sein eigenes Gepräge. Schauen Sie einfach vorbei
Klicken Sie sich durch unsere Seiten oder finden Sie hier aktuelle Veranstaltungen in unserer Kirchengemeinde.

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Das ganze Kirchenjahr als App

    Seit drei Jahren gibt es das liturgische Angebot „kirchenjahr-evangelisch.de” im Internet. Nun wurde das Angebot um eine App erweitert: „Kirchenjahr evangelisch“ ist ab sofort im AppStore und bei GooglePlay erhältlich.

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  • „Zum Wohle und Nutzen der Menschen“

    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich beim Jahresempfang der evangelischen Landeskirchen in Stuttgart für einen europäischen Weg der Digitalisierung ausgesprochen.

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  • Prüfsteine für die Digitalisierung

    Die evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg sowie Vertreter aus der Politik haben sich dafür ausgesprochen, nicht nur die wirtschaftlichen Chancen der Digitalisierung zu betrachten. Es gelte verstärkt die Chancen und Gefahren dieser Entwicklung für den einzelnen Menschen in den Blick zu nehmen, betonten sie.

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