Jugendkirche

Jahresbericht

Wir haben viel geschafft!
Verschaffen Sie sich einen Eindruck über die vielfältigen Angebote der Jugendkirche an Hand des Jahresberichts 2017/18:

Jugendkirche bekommt einen Namen

In der evangelischen Jugendkirche in Waiblingen war am Sonntag 27.01. wieder etwas Besonderes geboten. In einem Gottesdienst wurde der neue Name und das dazugehörige Logo der Waiblinger Jugendkirche erstmals öffentlich präsentiert. Dazu kamen viele Vertreter der drei Jugendverbände (CVJM Waiblingen, Pfadis CPD und des EJW Waiblingen), die die Jugendkirche gemeinsam betreiben, und auch viele weitere Gäste aus Waiblingen und Umgebung.

 

Dekan Hertneck hielt eine packende Rede über das Festhalten und Dranbleiben, bevor Jugendreferent Daniel Paul (Leitung der Jugendkirche) erläuterte, wie es zu dem Namen und dem Logo gekommen war. Untermalt wurde der ganze Abend durch musikalische Begleitung des Posaunenchors und der Jugendband. Im Anschluss führte ein kurzer Video-Clip das Logo ein, woraufhin eine große LED-Lichtversion im Saal präsentiert wurde. Großer Beifall bestätigte den Zuspruch für den neuen Namen und das Logo. Im Anschluss an den Gottesdienst hatten alle Besucher bei einem gemeinsamen Essen die Möglichkeit, weiter über das Logo ins Gespräch zu kommen.

 

An dem Logo hatten die Verantwortlichen in der Jugendkirche fast zwei Jahre intensiv gearbeitet, neue Ideen aufgegriffen und weiterentwickelt. Dazu wurden möglichst viele Gruppen, die im Haus stattfinden, befragt und mit einbezogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Jugendkirche heißt nun ganz offiziell: Lighthouse - Evang. Jugendkirche Waiblingen. Lighthouse heißt übersetzt Leuchtturm – und das ist auch die Hoffnung, welche die Jugendlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen in der Jugendkirche mit dem neuen Namen verbinden: Eine deutliche Sichtbarkeit und Strahlkraft nach außen und die Charaktereigenschaften von Orientierung, Schutz und Halt im Innern der Jugendkirche.

Bilder Jugendkirche

Dietrich-Bonhoeffer-Haus ist Jugendkirche

Am 17. Juli 2016 wurde uns der Schlüssel des DB-Haus in einem offiziellen Akt feierlich übergeben. Dazu waren viele Leute aus der Jugendarbeit von Pfadis, CVJM, EJW und aus der Waiblinger Kirchengemeinde gekommen. So konnte die Arbeit in der Jugendkirche nach den Sommerferien im September beginnen. Die Jugendarbeit hat sich mittlerweile sehr gut in dem Haus eingefunden, sodass viele regelmäßige Gruppen als auch Einzelveranstaltungen zu Gange sind.

 

Demnächst gibt es wieder ein großes Event, in welchem der Jugendkirche ein eigener Name verliehen wird. Das Ganze findet im Rahmen eines Gottesdienstes statt.

 

Carewoche 2018

Diese Jahr fand die Carewoche in drei aufeinanderfolgenden Teilen statt, bei denen die Teilnehmer frei wählen konnten, wo sie dabei sein wollten.

Los ging es am ersten Ferientag mit dem Jahresausflug an einen Baggersee. Mit vollgefüllten Picknick-Körben, Kühlboxen, Volleyball, Wikinger-Schach und jeder Menge guter Laune starteten ca. 35 Jugendmitarbeiter in Richtung Breitenauer See und hatten dort einen richtig guten Nachmittag und Abend.

Weiter ging es dann mit einem „Wochenende gemeinsamen Lebens“ direkt in der Jugendkirche. Dazu zogen ca. 18 Jugendmitarbeiter für drei Tage in die Jugendkirche ein und verbrachten die Zeit mit Spielen, abhängen, singen, quatschen, essen und einem Arbeitseinsatz: „Streichen des Eingangsbereichs.“ Auch hierbei war die Stimmung stets gut und wir haben in gemeinsamer Handarbeit unser Vorhaben geschafft. Der Eingangsbereich erstrahlt nun in neuem Glanz.

 

 

Am Montag dann brachen 7 Leute zum Letzten Teil der Carewoche auf. In 6 Tagen mit dem Fahrrad an den Bodensee stand auf dem Programm. Dazu gab es drei Etappen mit unterschiedlichem Programm: Etappe I: Waiblingen – Bad Urach (80 Kilometer), mit einem kleinen Abstecher in der Jugendkirche Ekkle, und einem Besuch der Uracher Wasserfälle und dem Höhenfreibad. Etappe II: Bad Urach – Aulendorf/ Dobelmühle (90 Kilometer) mit einem Tag voller Erlebnispädagogik auf der der Dobelmühle. Etappe III: Aulendorf – Friedrichshafen (50 Kilometer) mit einem Abstecher nach Ravensburg und einer Partie Action-Mini-Golf in Unteruhldingen.

 

Untergebracht waren wir dabei jeweils in kleinen Zelten und haben uns selbst verpflegt, wobei uns dabei überwiegend Mara verwöhnt hat, die es vorzog mit dem Begleitfahrzeug (statt mit dem Bike) unterwegs zu sein.

 

Im Rückblick kann man über die Carewoche sicherlich sagen. Es war eine sehr gesegnete Zeit in der Gemeinschaft - Ein Gewinn für jeden der dabei war und es gibt nächstes Jahr bestimmt wieder eine neue Carewoche.